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CFA-Champion Danakil´s Flamenco
Flammi21

Name:

Danakil’s Flamenco

Farbe:

sorrel

Rasse:

Somali

Geburtstag:

22. Dez. 2007

bei uns seit:

01. April 2008

 

 

Tests:

 LeLV - FIV - folgt
 Blutgruppe A
 PKM: Träger (Laboklin)
 PRA: normal (Eltern)

Stammbaum-Cosima-Mini

Chipnummer:

 276098102191526 4 DEU

Die Fotogalerie ist unten am Ende dieser Seite.
GalerieSymbol

Am 1. April 2008 zog Flamenco bei uns ein. Nach Safari ist sie die zweite Danakil’s Katze bei uns. Eigentlich haben wir damit ein Mädchen zuviel, da wir schon Cheyenne und Delilah behalten haben. Aber nach den ersten Fotos zweifelten wir, ob wir uns diese Gelegenheit entgehen lassen sollten. Wir waren von der Farbe beeindruckt, aber die endgültige Entscheidung fiel, als Bettina Hinke uns das Köpfchen beschrieb. Wir haben viele Somalis und auch Abys gesehen, die sehr wenig Kinn haben und auch lange, gerade Nasenlinien sind weit verbreitet. Ein schönes Profil ist daher unser vorrangiges Zuchtziel. Dass sie auch jede Menge langes Fell hat, ist ein Zusatzbonus. Alle anderen haben eher kurzes Fell und wir wünschten uns schon länger eine Zuchtkatze mit einem langen Seidenmantel. Wir hoffen, dass diese Zierde nicht mit dem Babyfell verschwindet. Wir sind sehr glücklich, dass Bettina uns diesen süßen Schatz anvertraut hat

Safari-Vergleich

Kinn01

Safari mit 16 Wochen. Sie hatte eine sehr ähnliche Nasenlinie und ein gutes Kinn. Wenn Flamencos Profil nur annähernd so wird, werden wir sehr glücklich sein.

Flamenco mit 14 Wochen. Das Vergleichsbild von Safari ist leider etwas unscharf. Zudem ist die Perspektive nicht die selbe. Flamenco hat bereits als Kitten noch mehr Kinn als Safari.

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30. April 2008 Flamenco ist nun 1 Monat bei uns und hat in dieser Zeit schon 500 Gramm zugenommen. Wir sind begeistert, denn bei Delilah und vor allem Cheyenne müssen wir um jedes Gramm kämpfen. Da ist Flammi ganz anders. Ohne lange zu fackeln, wird alles aufgegessen was in Reichweite steht. Sie wirkt momentan zwar leicht moppelig und bringt uns immer wieder zum Lachen wenn sie mit wehendem Fell wie ein Kugelblitz durch den Garten fegt, aber wir sind sehr glücklich, dass sie eine robuste Natur ist.

Mit unseren anderen Katzen ist sie inzwischen gut befreundet. Wie schon Safari aus der selben Zucht, scheint sie immun gegen Aggression zu sein. Wir haben am Anfang oft gelacht, denn sobald eine andere Katze etwas schneller auf sie zukam, lies sie sich einfach auf die Seite fallen und zwinkerte die andere an. Aus diesen „Umfallern“ wurde dann schnell ein Spiel. Wenn Flammi etwas Leckeres im Napf hatte und jemand es haben wollte, schwupp fiel sie einfach um! Mit uns Menschen hat sie erst etwas am Hut wenn wir zu Bett gehen. Vorher tobt sie die anderen nacheinander müde oder fegt bis zur Erschöpfung durch den Garten. Wenn wir dann selbst gern schlafen würden, schmust sie ausgiebig und mit vollem Körpereinsatz. Dann presst sie sich an uns, haut ihr Köpfchen gegen unsere Gesichter und schnurrt wie ein Elektrorasierer. Widerstand zwecklos, auch morgens um 5 Uhr!

Januar 2010 Für Flammi hat sich viel geändert! Sie hat ihren ersten und einzigen Wurf im vergangenen Sommer aufgezogen. Leider war es eine schwere Geburt, wie wir sie zum Glück noch nie erlebt hatten. Zwischenzeitlich hatten wir wirklich Angst, sie würde kollabieren. Dann gab es Probleme mit Milchstau - Milchmangel - Milchstau und wieder Milchmangel. Zudem wollte Flammi nicht fressen und wurde per Flasche mehr oder weniger zwangsernährt. Obwohl sie ihren Kindern eine perfekte Mutter war, haben wir uns entschlossen, sie nicht weiter zur Zucht einzusetzen.

Ihr Verhältnis zu unseren anderen Katzen war schon vor ihrer Mutterschaft gleichgültig. Sie hatte mit niemandem Streit, war aber auch mit keiner Katze befreundet. Nach der Aufzucht ihrer Kinder, hat sie sich fast völlig zurück gezogen. Die meiste Zeit des Tages verbrachte sie auf dem hohen Küchenschrank. Dort kam sie nur herunter, um zu fressen, oder das Klo zu besuchen. Flammi hat keine Angst vor den anderen, aber der Trubel ist ihr unangenehm. Wir haben angefangen, sie auf der Arbeitsplatte zu füttern, wenn die anderen ihre Mahlzeit beendet haben und sich zurückgezogen haben. Wenn sie Erich oder mich allein im Arbeitszimmer erwischt, schmust sie nach wie vor wie eine Besessene. Kommt eine andere Katze hinzu, ist sie weg, auf ihrem Schrank. Sie ist erst 3 Jahre alt und ein Leben, zurückgezogen auf dem Schrank ohne intensive Zuwendung durch uns Menschen möchten wir ihr auf Dauer nicht zumuten. Daher haben wir uns entschlossen, Flammi ein neues, ruhiges Zuhause zu suchen. Ein Zuhause, wo sie die Nummer eins ist und nicht nur eine von vielen.

Diese Seite der Zucht macht uns traurig. Traurig eine wunderschöne Katze für die Zucht zu verlieren. Aber vor allem auch traurig sich von einer lieb gewordenen Gefährtin trennen zu müssen. Es ist nur ein kleiner Trost sie auf einem Platz zu wissen, wo sie ein besseres Leben hat als wir es ihr bieten konnten.

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(c)
 Elke Smidt (Webmaster)
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